22
May

Cost of Living – Indi Kurzfilm

Gute (und bekannte) Schauspieler, perfekt gecastet, geil produziert und umgesetzt, super Sound, lustige und actionlastige Scifi-Story und das alles auch noch Indie. Als Bonus gibt es noch Lensflares und Monstersplatter; erinnert also alles ein wenig an Black Mesa. Dieser Kurzfilm ist einfach nur genial!

21
Mar

Frak Yeah! Blood and Chrome Trailer!

Schon wieder off. Aber bei io9 ist er noch zu sehen.

  • jonas: ne, gefällt mir gar nicht. zu viel. von allem. zu viel action, zu viel stakatoschnitt, zu viel schlechte cgi. die ...
  • hannes: Also das ist ja erstmal nur ein Trailer. Und heisst ja nicht das die Serie so geschnitten wird. Die haben ...
  • furb: also ich finds geil. sind doch gute bilder. solange die musik nicht in der serie läuft! eine frage hätte ich dann ...
  • ƒx: vor Allem hat man das Gefühl das wurde alles nur so überbelichtet und verwaschen und hektisch geschnitten um die schlechte ...
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26
Nov

Eislaufen wird auf einmal interessant

und zwar durch „Aliens On Ice“! Die Gruppe The Old Murder House Theatre aus Austin, Texas, USA hat dieses Meisterwerk auf Schlittschuhen umgesetzt. Es sieht unglaublich spaßig aus, für die Zuschauen und die Schauspieler. Sie spielen jegliche 80iger und 90iger Filme. Ich glaube die werde ich für meine Hochzeit oder so was buchen.

Weitere Videos der Gruppe kann man sich in diesem Post von Super Punch anschauen.

  • hannes: pf…da müsste sie schon zombie-filme auf dem eis machen um mich zu überzegen… ne im ernst ist der hammer.
  • furb: ja, nice. erinnert mich an die robotchicken-version von star wars on ice.
    aber schlittschuhlaufen können die alle nicht, oder?
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02
Mar

leergelesen: Leon de Winter – Das Recht...

“Als der vierjährige Bennie spurlos verschwindet, denkt sein Vater, Bram Mannheim, erst an einen Unfall, dann an ein Verbrechen. Dass das Verschwinden des Jungen mit Weltpolitik zu tun haben könnte, entdeckt er erst sechzehn Jahre später. Und er tut alles, um seinen Sohn wiederzubekommen.”

Wenn man die Genres ScienceFiction und Thriller hört, hat man ja schnell das Bild eines actiongeladenen Hollywood-Blockbusters im Kopf. “Das Recht auf Rückkehr” ist so ziemlich das Gegenteil. De Winter spannt mit der Geschichte von Abraham “Bram” Mannheim auf ruhige, geradezu bedächtige Weise, einen Bogen zwischen 2008 und der nahen Zukunft des Jahres 2024. Wobei die Spannung in erster Linie darauf ruht, dass de Winter direkt zu Anfang den Rahmen der gesamten Handlung erkennen lässt und es doch schafft in seinem nicht-chronologischen Erzählstil, Flashbacks und -forwards in einer ausgewogenen Balance zu halten, die nicht stört, hetzt, oder zuviel verrät.
Der “Science”-Part des “ScienceFiction” bleibt auch eher im Hintergrund (der anachronistische und wenig technikaffine Protagonist, mit veraltetem Handy und Mac ausgestattet, gibt dem Leser bis auf Andeutungen kaum Einblick in die Möglichkeiten des Jahres 2024), zumal Hauptaugenmerk weniger der wissenschaftliche Fortschritt, als die (welt-)politische Situation ist: Russland ist neue Weltmacht, Europa und die USA sind politisch tot, und Israel, in dem der Großteil der Handlung spielt, ist nicht mehr als ein kümmerlicher, um die Existenz kämpfender Rest, des heutigen Staates. Auf die Gründe wird nicht weiter eingegangen, ist doch das “hier-und-jetzt” wichtiger.

Dafür wirkt aber die Wandlung des Protagonisten vom angesehenen Geschichtsprofessor (mit indischer Ex-Schauspielerin verheiratet, politisch aktiv, mit dem Außenminister-Anwärter befreundet) zum heruntergekommenen Privatdetektiv, der nebenher als Sanitäter jobbt, die einen anfangs noch stutzig macht, nachvollziehbar. Und besonders seine Darstellung eines gebrochenen, neurotischen Obdachlosen ist begeisterungswürdig.

Im Vergleich zu dieser soliden Basis enttäuscht dann leider das Ende ein wenig. Hier zieht es sich über die letzten Meter unnötig, nur um dann spannungslos auszuplätschern.

Insgesamt bleibt “Das Recht auf Rückkehr” aber ein lesenswerter Polit-Thriller, der eine sehr interessante, wenn auch dystopische Sicht auf die Situation im nahen Osten zeigt.

16
Jan

Battle: Los Angeles Trailer 3

Ok, er war schon überall. Aber er sieht mal so gut aus.

  • furb: gähn…
    Cloverfield meets Transformers.
  • hannes: soll aber mehr “black hawk down” meets “independence day” sein…
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30
Sep

Stasis

STASIS from Christian Swegal on Vimeo.

Noch mehr Material für unser Postapokalyptischen-Kurzfilm-Sparte.
Diesmal sehr aufwändig gemacht von Christian Swegal, spielen auch ein paar “bekanntere” Hollywood-Mimen mit…nur den Protagonisten find ich schrecklich… Hier das Plot-Bla:

In the future, an Ex-Soldier is placed in virtual exercises to cure his Post Traumatic Stress Disorder. In the simulations, he sees glimpses of a mysterious girl, presumably someone from his past. When a Stranger appears in his facility offering answers, the Soldier finds himself once again asked to kill, this time for her…

(via)

  • ƒx: wow, echt aufwendig produziert. und auch gar nicht mal so schlecht, wobei mich die story jetzt nich völlig vom hocker ...
  • ƒx: und kunstschnee sieht leider immer aus wie kunstschnee.
  • hannes: das mit dem billig aussehenden schnee würde ich aber fast als gewollt ansehen, soll ja glaub ich so ein theaterbühnen ...
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27
Sep

Space Battleship Yamato Neuer Trailer!

Diesmal mit weniger Augenkrebs-Typo im Bild. Dafür mehr BSG-artige Action, ganz vielen bei Star Trek geklauten Lensflares und Aerosmith, im besten Armageddonstil.
I DIG IT!

(via)

  • yannick: ich find’s nice! Man beachte die geilen Uniformen und den coolen alten Seemannscaptain.
  • jonas: hoffentlich wird der auch synchronisiert! wird bestimmt sehr episch und theatralisch und cheesy für meinen westlichen geschmack.
  • hannes: westlicher geschmack?! Wir haben Armageddon und Tranformers hervorgebrachte… mhm warte das war beides Michael Bay…
  • furb: BAM BAM BAM!!!
    KAZOOM!!!
    KAPOAAH!!! zzzzzzzzzz…….. TSCHIIiiiii….. BOOOOOOOOOOOOOOMMM
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