29
Nov

Hotel: CTs und Terroristen in Rente

Bin gerade auf diese sehr strange Kunstprojekt-Serie von Bejamin Nuel auf arte gestoßen… Am besten ich lass die Beschreibung von arte sprechen:

Es herrscht Frieden zwischen den aus einem Computerspiel entkommenen Terroristen und Polizisten. Ihre Rente verbringen sie in einem merkwürdigen Hotel auf dem Land, das von einem Huhn beaufsichtigt wird. Zum ersten Mal ohne Aufgabe, haben sie mit Langeweile zu kämpfen – sie spielen, quatschen, philosophieren – während die Welt um sie herum Stück für Stück auseinander fällt…

HOTEL besteht aus einer Animationsserie in 10 Folgen und einer virtuellen Welt, die es auf interaktive Weise zu erforschen gilt.

Bin ohne diese Vorkenntnisse in Folge Achte gelandet und hab die anderen noch nicht gesehen, aber wenn die alle so sind, wird es crazy.

19
Mar

Art of the Title

A Brief History of Title Design from Ian Albinson on Vimeo.

Ich bekomm da ja bock nen Video-Abend zu machen. Wer macht mit?

  • ƒx: ja komm doch einfach ma irgenwann abends rum, ich organisier nen beamer…
  • furb: bei den jüngeren titeln wirds mir ein bisschen beliebig. so fällt mir spontan ein, dass jurassic parc fehlt!!!
  • hannes: das jp-titel-intro war ja auch derbst boring… nur das logo war gut. klar felix. soll ich was zu essen mitbringen? asiatisch ...
  • ƒx: ich find er hat sowieso nicht besonders konsequent eine systematik/konzept eingehalten. er hat ja nich wirklich immer nur die titles ...
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14
Mar

Blackout Poetry

Austin Kleon kreiert Gedichte, in dem er Artikel der New York Times bis auf bestimmte Wörter und Phrasen schwärzt. Dabei kommt dann sowas raus, wie “Overheard on the Titanic“:

  • furb: thumbs up!
  • hannes: fuck ey, da hätte man auch drauf kommen können… gefällt mir.
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09
Mar

Falt-Fraktal

Diese laser-gecuttete, fraktale Falt-Skulptur stammt von David Dessens, Graphik-Designer aus Frankreich, der überwiegend Visuals mit vvvv macht. Ein 3D-Fraktal, komplett abwickelbar in 2D. Ziemlich gut.

foldable fractal is a project originaly created during the Generator.x 2.0: Beyond the screen workshop hold by Marius Watz, in Berlin in 2007. The piece was generated using a recursive algorythm based on a lindermayer system. The software vvvv was use[d] to generate the cutting path. The piece is based on a recursion of a pentagon shape forming after folding a Pentagonal dodecahedron. The piece was created using the ability of the laser to half-cut a material to help folding the material, this is use[d] in this piece to simplify and accelerate the process of fabrication.

(via)

06
Mar

Screw Art

Andrew Myers mach diese hübschen Portraits mit 3D-Effekt aus Schrauben…zieht euch seine Arbeiten auf seiner Site rein. Hier auch noch ein Interview.
Alles via We like that.

  • ältere...
  • hannes: weil die bilder sonst alle golden wären…?
  • ƒx: ja aba er macht sie erst tatsächlich 3D um ihnen dann eine künstliche platizität zu verpassen!? es gibt ja auch ...
  • hannes: sieht dann wohl nicht mehr so gut aus.
  • furb: beim modellbau verleiht man den plastischen miniaturen auch noch mal mit akzentuierung künstlich tiefe. macht sehr viel aus…
  • jonas: mann muss die halt echt von der seite anschauen um den 3d effekt zu sehen. oder man hätte das noch ...
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26
Nov

Is this shade of grey accaptable?

Der Streetartist mobstr hat eine schöne Grafittiserie gesprüht. Und zwar stellte er der Stadtreinigung die Frage ob, dieser Grauton akzeptabel sei. Wie die Stadtreinigung antwortete und den weiteren Dialog zwischen den Beiden nach dem Klick.

Weiterlesen…

  • hannes: schon gesehen. ist aber echt gut. vor allem wie geil die wand am schluss gescheckt ist.
  • furb: never give up!
  • Artie: Unapralleled accuracy, unequivocal clarity, and undeniable importance!
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24
Oct

ausgestellt: Helden, Freaks und Super-Rabbies

Aus der Reihe “Vor Monaten geschriebene Post die im Semester-End-Stress vergessen wurden”: Museums-Reviews vom 15.05.10

Die aktuelle Sonderaustellung im jüdischen Museum. Zum jüdischen Einfluss auf die Comic-Kunst.

Und da scheinbar eigentlich jeder wichtigere Comic-Zeichner des letzten Jahrhunderts bzw. auch jeder der irgendwas mit der Branche zu tun hatte, jüdischer Abstammung ist/war, ist es eigentlich eine grundsätzliche Ausstellung zur Erfolgsgeschichte des Comics.

Und das wirklich sehr schön. Von den frühen Anfängen in Sonntagszeitungen über den Comic-Code in den 50ern, Underground-Comics in den 60ern und der Entwicklung von Graphic Novels durch Will Eisner und Art Spiegelman.

Das beste allerdings, sind die Original-Skizzen. Ob Fantastic Four-Cover, künstlerisch anspruchsvolle, Indie-Graphic-Novels oder Zeitungs-Strips aus den 20ern, hier erkennt man noch richtig die Handwerkskunst und das Talent eines guten Comic-Zeichners. Ich für meinen Teil würd ne Plakat-große Cover-Vorzeichnung der MAD jedem klassischen Kunstwerk vorziehen.

  • jonas: hört sich echt sehr sehenswert an. läuft die noch bis zu unserem allwinterlichen berlin besuch (den wir noch planen müssen)?
  • ƒx: ne, glaub ich schon vorbei.
  • heinke: aber es gibt noch eine website http://www.jmberlin.de/comic/?rubrik=zur_ausstellung u.a. mit einem webcomic und den katalog.
  • hannes: verdammt. hätte ich gern gesehen.
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